Landestypische Unterhaltung und feurige Spezialitäten: Ungarn zu Gast im Europa-Park

 
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Am 06. und 07. Juli findet in Deutschlands größtem Freizeitpark das erste Ungarische Festival statt. Im historischen Schlosspark Balthasar erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm rund um Kultur, Land, Menschen und die Küche Ungarns. Traditionelle Musik- und Tanzdarbietungen, typische Handwerkskunst, Kinderprogramm sowie frisch zubereitete Köstlichkeiten lassen die Gäste in echtes Urlaubsfeeling wie am Balaton eintauchen. Wer noch nicht genau weiß, wohin die Reise im Sommer gehen soll, kann sich am ersten Juliwochenende im Europa-Park inspirieren lassen. Im historischen Schlosspark Balthasar können die Besucher einen kurzen Abstecher nach Ungarn machen. Künstler präsentieren auf einem Handwerkermarkt typisch ungarische Kunstgegenstände und selbstgemachte Leckereien. Angeboten werden unter anderem handgefertigte Taschen, Süßigkeiten, Gewürze und Tontöpfe. Stolze Reiter in landestypischen Trachten flanieren durch den romantischen Schlosspark, während ungarische Musikkapellen, Tanzensembles und Künstler den ganzen Tag für gute Stimmung sorgen. Die Volkstanzgruppe „Csöbörcsök“ unterhält die Besucher mit authentischen Tänzen und das „Donau Terzett“ überzeugt mit ungarischer Operettenmusik. Die Kunst des Peitschenschlagens ist bei der „Ostor-Show“, die mehrmals täglich stattfindet, zu bestaunen. Die kleinen Gäste kommen bei lustiger Kinderanimation ebenfalls auf ihre Kosten. Die ungarische Küche hält an diesem Tag viele Spezialitäten bereit: Die Besucher können landestypische Köstlichkeiten wie Lángos, gebackene Hefeteigfladen, Hortobágyi Palacsinta, pikante Palatschinken oder Bogrács Gulyás, ein feuriges Kesselgulasch, probieren. Dazu werden erlesene Weine und Pálinka gereicht. Der Eintritt zum Ungarischen Festival ist im Eintrittspreis des Europa-Park inbegriffen, das Showprogramm findet an beiden Tagen von 10 bis 19 Uhr statt. Weitere Informationen unter www.europapark.de
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Ganz Rust auf einen Blick: Multimediales Informationssystem am Eingang zum Europa-Park installiert

Nach erfolgreicher Testphase wurde kürzlich  der neue multimediale Informator der feratel
AG am Eingang zum Europa-Park Rust offiziell in Betrieb genommen. Das Gerät der neues-
ten Generation verbindet ein gradliniges, elegantes Design mit hohem Nutzungskomfort.
Kernelement des Informationssystems ist eine Touch-Screen-Oberfläche, über die nicht nur
Rahmendaten zur Gemeinde Rust und Neuigkeiten zu touristischen und kulturellen Events,
Einkaufsmöglichkeiten sowie gastronomischen Angeboten abgerufen werden kön-
nen, sondern auch eine Abfrage von Übernachtungsmöglichkeiten möglich ist. Daneben erhalten lokale Beherbergungsbetriebe gegen einen Mietbeitrag die Option, auf zwei Flügeltafeln nicht nur direkt den eigenen Übernachtungsstatus (frei/belegt), sondern auch die Lage im Ort anzuzeigen.
Abrufbar ist auch der neue Imagefilm der Gemeinde Rust, der alle Sehenswürdigkeiten,
aber auch viele beschauliche Rückzugsorte charmant und kurzweilig präsentiert.
Als technische Besonderheit ist die Tafel über den neuen LTE-Highspeed-Funkstandard
drahtlos an das Internet angeschlossen. „Mit dem neuen Informator bestätigt die Ge-
meinde Rust ihr Image als moderner Tourismusstandort“, so Bürgermeister Günter Go-
recky.  „Der neue Service bietet ankommenden Gästen schnell, unkompliziert und unabhängig
von Öffnungszeiten einen Überblick über die Gemeinde und ihr weitgefasstes touristisches
Angebot.“
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Gewässerschau "Alte Elz": Rust macht’s recht

Auf der mehrstündigen Fahrt von Riegel über Kenzingen, Rheinhausen und Rust bis Kappel-
Grafenhausen konnten sich die Vertreter des Regierungspräsidiums, des Landratsamtes
Emmendingen und der Anrainer-Gemeinden ein Bild vom Zustand des Gewässers machen.
Vor allem jene Stellen im Flusslauf, die vom Ufer aus nur schwer oder gar nicht einsehbar
sind, lassen sich von den Booten der Ruster Taubergießen-Schiffer erfahrungsgemäß
besser begutachten.
Auf Ruster Gemarkung zeichnete sich ein durchweg postives Bild der Pflege-,
Renaturierungs- und Sicherungsmaßnahmen ab. Insbesondere die im Bereich der Elzwiesen
teilweise stark erodierten Uferbereiche konnten durch die Einbringung naturnaher
Strukturelemente wie Baumbuhnen und Wurzelstöcke stabilisiert werden. Die
verändert Fließgeschwindigkeit schafft nicht nur Ruhezonen für Tiere, sondern verhindert
auch die Ansiedlung nicht gewünschter  Pflanzen wie etwa des Hahnenfusses
(Fischkraut), der in den nicht sanierten Bereichen starkes Wachstum zeigte.
Außerdem konnte die Festigkeit der Böschung durch die Aussaat autochtonen – also in der
Umgebung gewonnenen – Pflanzmaterials stabilisert und der Lochfrass durch die weit
verbreitete Bisamratte eingedämmt werden. Entsprechend lobende Worte für die
Maßnahme fanden die beteiligten Behördenvertreter, die das Ruster vorgehen
als eine mögliche Blaupause für weitere Maßnahmen entlang der Elz sahen.
Kritisch wurden im Bereich der Gemeinde Rust hingegen nur der Zustand einiger privater
Lauben entlang des Gewässers sowie die Ansiedlung nicht heimischer Pflanzen
bemerkt. Letzteres Problem, das entlang der kompletten Wegstrecke immer wieder
auftauchte, soll in Zukunft verstärkt angegangen werden.
Als bedauerlich empfanden insbesondere die Vertreter der Ortenauer Gemeinden den
Umstand, dass das Landratsamt Offenburg keine Mitarbeiter aus der Wasserbehörde
entsandt hatte.
Information zu den Maßnahmen auf Ruster Gemarkung
Umfang: Gemarkungsgrenze zu Rheinhausen bis zum Colosseo
Zeitraum: 4-5 Jahre
Aktuell realisiert: ca. 50 % des Projektes
Text: Kai-Achim Klare / Gemeinde Rust

"Immer wieder sonntags" knackt 2-Millionen-Zuschauermarke

Moderator und Entertainer Stefan Mross darf sich auch in der neunten „Immer wieder sonntags“-Saison über die Treue seiner Fans freuen. Mit der fünften Sendung live aus dem Europa-Park wurde die magische 2-Millionen-Zuschauermarke geknackt. Der Marktanteil lag bei rekordverdächtigen 21,1 Prozent. Stargäste wie Nik P., Anna Maria Zimmermann, die Feldberger, Rosanna Rocci und Marjan Berger sorgten am Sonntagmorgen für Spaß und Unterhaltung auf dem „Immer wieder sonntags“-Festivalgelände. Uwe Busse nahm im Anschluss zahlreiche kleine Zuhörer mit auf eine zauberhafte Reise in Grimms Märchenwald in Deutschlands größtem Freizeitpark. Auf einem mit rotem Samt bezogenen Thron las er aus den fabelhaften Geschichten der Brüder Grimm vor.
Moderator und Entertainer Stefan Mross

Moderator und Entertainer Stefan Mross

In der nächsten „Immer wieder sonntags“-Folge am 30. Juni 2013 dürfen sich die Zuschauer untere anderem auf Michael Wendler, Mara Kayser, Markus Wolfahrt, Norman Langen und Sarah-Jane freuen (Änderungen vorbehalten). Mit dem bunt gemischten Programm aus Musik und Comedy ist wieder beste Unterhaltung auf dem Festivalgelände und in den Wohnzimmern garantiert.
 
SENDETERMINE:
30. Juni 2013
7./ 14./ 21./ 28. Juli 2013
4. /11./ 18./ 25. August 2013 
1. September 2013 (Best-of-Ausgabe)
(Änderungen vorbehalten)

LED im Ruster Allmendwald: Licht auf Knopfdruck

BM Günter Gorecky, Gemeinderätin Ute Hildebrand und EnBW Kommunalberater Andreas Götz
BM Günter Gorecky, Gemeinderätin Ute Hildebrand und EnBW Kommunalberater Andreas Götz

Recht Dunkel und für viele fast ein bisschen unheimlich war bisher nach Einbruch der Dunkelheit der Weg vom Ruster Sportplatz bis zum Schützenhaus durch den Allmendwald.  Aus diesem Grund stand schon länger die Frage im Raum, ob nicht Leuchten der späten Spaziergängerin oder dem heimkehrenden Schützenfreund den Weg weisen sollten. Eine nächtliche Dauerbeleuchtung des Waldes erschien indes weder ökonomisch noch ökologisch sinnvoll. Mit der neuen LED- Bedarfsbeleuchtung, konzipiert und installiert von der EnBW, konnten nun mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden: Die Beleuchtung reagiert ab der Dämmerung nur auf
Knopfdruck. Die gelben Taster sind in überschauberen Abständen an den Laternenmasten angebracht und werden  zusätzlich durch ein floriszierendes Band sichtbar gemacht, sodass niemand auf halber Strecke im Dunkeln stehen bleiben muss.
Im Bereich des Tennis-Heims, auf dem Weg zum Naturzentrum Rheinauen, wird hingegen
die gewöhnliche Dämmerungsschaltung beibahelten, sodass hier eine sichere
Dauerbeleuchtung bis zum Morgengrauen gewährleistet ist.  Neben der neuen Aufenthaltsqualität im Wald spart die Anlage auf doppelte Weise Strom. Zusätzlich zur automatischen Abschaltung nach 30 Minuten werden in den Lampen hochmoderne LED-Leuchten mit nur 19 Watt Anschlussleitung verwendet.

Kai-Achim Klare / Gemeinde Rust

Info und News rund um Rust und den Europa-Park