LED im Ruster Allmendwald: Licht auf Knopfdruck

BM Günter Gorecky, Gemeinderätin Ute Hildebrand und EnBW Kommunalberater Andreas Götz
BM Günter Gorecky, Gemeinderätin Ute Hildebrand und EnBW Kommunalberater Andreas Götz

Recht Dunkel und für viele fast ein bisschen unheimlich war bisher nach Einbruch der Dunkelheit der Weg vom Ruster Sportplatz bis zum Schützenhaus durch den Allmendwald.  Aus diesem Grund stand schon länger die Frage im Raum, ob nicht Leuchten der späten Spaziergängerin oder dem heimkehrenden Schützenfreund den Weg weisen sollten. Eine nächtliche Dauerbeleuchtung des Waldes erschien indes weder ökonomisch noch ökologisch sinnvoll. Mit der neuen LED- Bedarfsbeleuchtung, konzipiert und installiert von der EnBW, konnten nun mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden: Die Beleuchtung reagiert ab der Dämmerung nur auf
Knopfdruck. Die gelben Taster sind in überschauberen Abständen an den Laternenmasten angebracht und werden  zusätzlich durch ein floriszierendes Band sichtbar gemacht, sodass niemand auf halber Strecke im Dunkeln stehen bleiben muss.
Im Bereich des Tennis-Heims, auf dem Weg zum Naturzentrum Rheinauen, wird hingegen
die gewöhnliche Dämmerungsschaltung beibahelten, sodass hier eine sichere
Dauerbeleuchtung bis zum Morgengrauen gewährleistet ist.  Neben der neuen Aufenthaltsqualität im Wald spart die Anlage auf doppelte Weise Strom. Zusätzlich zur automatischen Abschaltung nach 30 Minuten werden in den Lampen hochmoderne LED-Leuchten mit nur 19 Watt Anschlussleitung verwendet.

Kai-Achim Klare / Gemeinde Rust

Kleine Forscher mit großem Wissensdurst: Science Days für Kinder im Europa-Park

Kleine Forscher lernen mit Begeisterung und Elan

Kleine Forscher lernen mit Begeisterung und Elan

Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer, MdB Peter Weiß, Europa-Park Inhaber Jürgen Mack, Vorsitzender des Fördervereins Science und Technologie e.V. Joachim Lerch und die montenegrinische Botschafterin Vera Jolicic-Kuliš (v.l.n.r.) bei den Science Days für Kinder
Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer, MdB Peter Weiß, Europa-Park Inhaber Jürgen Mack, Vorsitzender des Fördervereins Science und Technologie e.V. Joachim Lerch und die montenegrinische Botschafterin Vera Jolicic-Kuliš (v.l.n.r.) bei den Science Days für Kinder

Mit Schutzbrille und Laborkittel gingen am 18. und 19. Juni zahlreiche kleine Forscher spannenden Fragen auf den Grund. Bereits zum neunten Mal fanden die Science Days für Kinder im Europa-Park statt. Gemeinsam mit dem Förderverein Science und Technologie e.V. sorgte Deutschlands größter Freizeitpark auch in diesem Jahr wieder für staunende Kinderaugen. Bei spannenden Shows und aufregenden Experimenten lernten die jungen Wissenschaftler, wie beispielsweise ein Magnet funktioniert oder wie Töne entstehen. Einmal Professor, Erfinder oder Entdecker sein. Diese Möglichkeit bieten die Science Days für Kinder ihren kleinen Besuchern jedes Jahr aufs Neue. Hier können die Kinder versuchen, probieren, rätseln. Das Ziel der Science Days für Kinder ist es, bei den Nachwuchsforschern Interesse und Begeisterung für die Wissenschaft zu wecken und ihnen komplexe Themen spielerisch näher zu bringen. Was man selbst einmal ausprobiert hat, vergisst man nicht so schnell. Mit viel Elan und Konzentration gingen die Teilnehmer an die Erforschung kniffliger Fragen: Wie funktioniert ein Kompass? Wann fängt ein Luftballon an zu singen? Und wie entsteht ein Krater auf dem Mond? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gaben die über 35 verschiedenen Workshops, Shows und Mitmachaktionen. Brücken bauen oder Strom erzeugen, Zeit messen oder exotische Tiere füttern. Es gab viel auszuprobieren. „Kinder bringen von Natur aus bei solchen Aktionen viel Freude und Begeisterung mit. Sie wollen begreifen und verstehen. Die Science Days für Kinder leisten einen wichtigen Beitrag zur Förderung dieser Wissbegierde“, so Bärbel Schäfer, Regierungspräsidentin des Regierungsbezirks Freiburg. Neben ihr überzeugte sich in diesem Jahr auch die montenegrinische Botschafterin Vera Jolicic-Kuliš von dem Konzept der Science Days für Kinder. Die Diplomatin des kleinen, erst seit wenigen Jahren unabhängigen Landes nutzte ihren Besuch, um sich in einem ausführlichen Informationsgespräch über die Entwicklungsperspektiven der Tourismusbranche zu informieren. Nach dem gelungenen Event für die kleinen Forscher geht es vom 10. bis zum 12. Oktober 2013 mit den Science Days weiter, die sich an ältere Kinder und Jugendliche von neun bis zwölf Jahren und Familien richten. Die Science Days für Kinder im Europa-Park waren in diesem Jahr Teil der großen Radio Regenbogen-Jubiläumsaktion zu 25 Jahren Radio Regenbogen. Weitere Informationen unter www.science-days.de und www.europapark.de.

Dortmund-Profi Kevin Großkreutz im Europa-Park

Kevin Großkreutz fährt WODAN
Kevin Großkreutz fährt WODAN

Kevin Großkreutz mag es, wenn es steil bergab geht – aber nur in den Achterbahnen im Europa-Park. Sportlich geht es bei dem Borussia Dortmund-Profi seit Jahren bergauf. Der zweifache Deutsche Meister schaffte es 2013 mit dem BVB sogar ins Champions League Finale und wurde für die Nationalmannschaft nominiert. Am 16. Juni 2013 stürzte sich der 24-Jährige Mittelfeldspieler im Rahmen des Coca-Cola Tages in das Freizeitpark-Vergnügen. Bei sommerlichen Temperaturen konnte der in Dortmund geborene Fußballer alle Wasserattraktionen genießen und den Fahrtwind der Holzachterbahn „WODAN – Timburcoaster“ zur Abkühlung nutzen.

Deutsches Kinderhilfswerk vergibt im Europa-Park höchstdotierten Preis für Kinder- und Jugendbeteiligung in Deutschland!

Das Deutsche Kinderhilfswerk hat erneut im feierlichen Rahmen des Ballsaals im Europa-Park am Samstag, den 15. Juni 2013 die Goldene Göre verliehen.

FreiburgerSchulprojektwerkstatt
FreiburgerSchulprojektwerkstatt

Bücherpiraten Lübeck e.V.
Bücherpiraten Lübeck e.V.

Das Projekt „Lübecker Jugendbuchtage“ der Bücherpiraten Lübeck e.V. gewann den ersten Platz und konnte somit insgesamt 6000 Euro mit nach Hause nehmen. Über 3000 Euro freute sich die FreiburgerSchulprojektWerkstatt mit ihrem interkulturellen Tanztheater „weit vom Auge – weit vom Herz“, mit dem es den Freiburgern gelungen ist, Freundschaften quer durch unterschiedliche Kulturen und Bildungseinrichtungen zu generieren. Über den dritten Preis und 1000 Euro freuten sich der Jugendverband „Die Falken“ aus Berlin-Neukölln, die mit ihrem Engagement erreichen konnten, dass trotz der alltäglichen Bedrohung durch Rechtsextremisten die Jugendarbeit fortgesetzt werden kann.
Verlierer gab es keine! Neben der unterhaltsamen Preisverleihung unter Beteiligung der prominenten Laudatoren Daniel Aichinger, Katharina Gast einem Showact des Europa-Park sowie beeindruckenden Einlagen der Jugendlichen, durften die Vertreter die Kinder- und Jugendprojekte auf Einladung des Europa-Park ein erlebnisreiches Wochenende in Deutschlands größtem Freizeitpark zu verbringen.
Beworben haben sich über 100 Projekte aus dem Bundesgebiet. Nominiert waren dann sechs Kinder- und Jugendprojekte aus Berlin, Bremen, Dresden, Flensburg, Freiburg und Lübeck, die sich mit ihren überaus kreativen Ideen beispielhaft an der Gestaltung ihrer Lebenswelt beteiligen. Mit einem Preisgeld in Höhe von insgesamt 10.000 Euro ist die Goldene Göre der größte Preis seiner Art und damit einzigartig in Deutschland.
Weitere Informationen zu den Projekten unter www.dkhw.de

Die 72-Stunden-Aktion im Europa-Park

Markus Miles, Geistlicher Leiter des BDKJ Freiburg, freut sich über den Erfolg des Gruppencoachings.
Markus Miles, Geistlicher Leiter des BDKJ Freiburg, freut sich über den Erfolg des Gruppencoachings.

Die Projektgruppe der Heimschule St. Landolin in Ettenheim stellt mit Hilfe der Künstler des Europa-Park einen Wanderzirkus auf die Beine.
Die Projektgruppe der Heimschule St. Landolin in Ettenheim stellt mit Hilfe der Künstler des Europa-Park einen Wanderzirkus auf die Beine.

Gruppencoaching für Deutschlands größtes Jugend-Sozialprojekt: Bis zum 16. Juni sind im Rahmen der 72-Stunden-Aktion allein in der Erzdiözese Freiburg über 12.000 Kinder und Jugendliche in beinahe 500 gemeinnützigen, politischen oder ökologischen Projekten aktiv. Erstmals findet die Aktion in diesem Jahr bundesweit statt. Der Europa-Park unterstützte den Bund der Deutschen Katholischen Jugend auf besondere Weise und lud zwei der Projektgruppen zu einem Coaching ein: Gemeinsam mit den Künstlern und Artisten aus Deutschlands größtem Freizeitpark bereiteten sich die Gruppen mit einer Menge Spaß auf ihre gemeinnützigen Projekte vor. „Kinder und Jugendliche engagieren sich Woche für Woche in Gemeinden und Verbänden, in Sportvereinen oder der Nachbarschaft. Die 72-Stunden-Aktion macht dieses Engagement sichtbar“, erklärt Manuel Schätzle, der als BDKJ-Diözesanleiter für die Organisation der Aktion in der Erzdiözese Freiburg verantwortlich ist. Der Europa-Park unterstützte zwei der Projekte mit speziellen Coachings. Die Projektgruppe der Heimschule St. Landolin, Ettenheim erhielt ein Wanderzirkus-Coaching, bei dem Jonglage, Zauberei und Clown-Animation auf dem Programm standen. Mit den erlernten Zirkusnummern wird die Gruppe am Samstag und Sonntag den Seniorenheimen des Caritasverbands Lahr eine Freude bereiten. Die Ministranten aus Hechingen wurden in die Kunst des Schwarzlichttheaters eingeführt, um mit einer Aufführung Spenden für ein soziales Projekt zu sammeln. „Die 72-Stunden-Aktion fordert Kinder und Jugendliche heraus, sich für Menschen einzusetzen und Solidarität zu leben. Es ist schön zu sehen, mit wie viel Engagement sich die Kinder beteiligen und ich freue mich, dass wir sie bei diesem tollen Projekt unterstützen können“, so Roland Mack, Inhaber des Europa-Park. In allen 16 Bundesländern und 27 Bistümern und in 272 regionalen Koordinationskreisen haben sich Aktionsgruppen angemeldet. Mit mehr als 170.000 Aktiven ist die 72-Stunden-Aktion schon jetzt die bislang größte Jugend-Sozialaktion Deutschlands. Weitere Informationen unter www.72stunden.de

Info und News rund um Rust und den Europa-Park