Soul trifft Soul – Sydney Youngblood und Jesse Ritch im Europa-Park

„Sit and wait“ – Arthur und die Minimoys warten auf die Eröffnung der Großattraktion „Arthur – Im Königreich der Minimoys“ am 5. April 2014
„Sit and wait“ – Arthur und die Minimoys warten auf die Eröffnung der Großattraktion „Arthur – Im Königreich der Minimoys“ am 5. April 2014

Jesse Ritch und Sydney Youngblood stürzen sich in der Holzachterbahn „WODAN – Timburcoaster“ in das nächste Abenteuer
Jesse Ritch und Sydney Youngblood stürzen sich in der Holzachterbahn „WODAN – Timburcoaster“ in das nächste Abenteuer

Mit „Sit and Wait 2013“, einer Neuauflage der Erfolgssingle aus dem Jahr 1989, wollen der amerikanische Soulstar Sydney Youngblood und der Schweizer DSDS-Liebling Jesse Ritch ab 13. September zusammen die Charts erobern. Am Freitag, 30. August 2013 durften die beiden Sänger ihre neue CD zum ersten Mal in Händen halten. 24 Jahre lang hatte Sydney Youngblood jede Anfrage für eine Neuauflage seines Megahits «Sit And Wait» konsequent abgelehnt. Bis Jesse Ritch auf den mittlerweile 53-jährigen Amerikaner mit über 6 Millionen verkauften Tonträgern zukam. Und zum ersten Mal willigte er ein. Das Resultat ist ein gelungenes Cover in einem modernen Kleid.
In Deutschlands größtem Freizeitpark stand neben dem musikalischen Austausch der Nervenkitzel im Vordergrund. Mit der Holzachterbahn „WODAN – Timburcoaster“ stürzten sie sich in die Tiefe. Erholung konnten sie im Previewzelt der neuen Großattraktion „Arthur – Im Königreich der Minimoys“ finden, die am 5. April 2014 eröffnet wird und in die Welt von Luc Bessons Erfolgstrilogie führt.

SC Freiburg feiert Einstand der neuen Spieler im Camp Resort von Premiumpartner Europa-Park

Neuzugang Vladimir Darida hat auf den SC Freiburg umgesattelt
Neuzugang Vladimir Darida hat auf den SC Freiburg umgesattelt

Die Cowboys aus dem Breisgau – SC Freiburg und Thomas Mack, Geschäftsführung Europa-Park, im Camp Resort
Die Cowboys aus dem Breisgau – SC Freiburg und Thomas Mack, Geschäftsführung Europa-Park, im Camp Resort

Zwei Tage nach dem grandiosen 1:1 gegen den FC Bayern München durfte sich die Mannschaft des SC Freiburg am Donnerstag, 29.8.2013, über einen geselligen Western-Abend im Silver Lake Saloon von Premiumpartner Europa-Park freuen. Die Neuzugänge feierten bei Spare-Ribs und Steaks ihren Einstand. Thomas Mack, Geschäftsführung Europa-Park, drückt die Daumen, dass der Bundesligist mit Neuzugang Vladimir Darida auf das richtige Pferd gesetzt hat.

Milka Rallye im Europa-Park vom 14. bis 22. September

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Vom 14. September bis 22. September 2013 bietet die Milka Rallye im Europa-Park unter dem Motto „Wir machen die Welt zarter“ Spiel und Spaß für Familien.
An einer Fotostation können sich die Besucher von ihrer Schokoladenseite zeigen. Hier entstehen originelle Schnappschüsse im Herzrahmen als Andenken oder zum Verschenken an die Liebsten. Danach ist beim gemeinsamen Puzzeln Geschick gefragt. Wer setzt die Puzzleteile am schnellsten zusammen und lässt so ein Milka Motiv entstehen? Eine ruhige Hand benötigen die Schokofans auch an der nächsten Station, denn nur so lässt sich der „heiße Draht“ erfolgreich meistern.
Und zum Schluss schlagen die Herzen vor Aufregung bestimmt noch etwas höher. An der dritten Station gilt es nämlich, die Milka Herzen treffsicher auf verschiedene Ziele zu werfen, um so möglichst viele Zartheitspunkte zu erspielen. Mitmachen lohnt sich: An jeder Spielstation haben die Rallye-Teilnehmer die Chance auf zarte Überraschungen.
Wer sich nach so viel lila Action etwas erholen möchte, ist in der Milka „Zartheits-Lounge“ herzlich willkommen, um den unvergesslichen Familientag in entspannter Atmosphäre ausklingen zu lassen.

Horror Nights 2013 im Europa-Park

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7 Jahre der Furcht, 7 Attraktionen des Schreckens, 7 Zwerge des Grauens: Das verflixte siebte Jahr könnte nicht schrecklicher sein! Verwüstung, Verderben, Verdammnis – ein Inferno des Grauens bahnt sich seinen Weg! Seit sieben Jahren prägen die Horror Nights das Halloween-Bild von Deutschlands größtem Freizeitpark. Die Abendveranstaltung lockt jährlich Scharen von Horrorfans ab 16 Jahren in den Europa-Park. Die Horror Nights 2013 stehen im Zeichen der Sieben. Die Zahl des Tabus steht Pate für sieben teuflische Horror-Attraktionen. „The Crypt“, „The Villa“, „Snow White“, „DEAD Inside“, „Take Away“, „Horror on Ice IV“ und der „Vampire’s Club“ versprechen zauberhafte Alpträume und erfrischende Gänsehaut. Die Zahl der Monster wurde vervierfacht. Hier gibt es kein Entkommen! Vom 24. September bis 2. November 2013 sind Zombies, Mumien, Bestien und Vampire an der Macht.
Im Märchen bringt die magische Sieben Glück und hält das Böse fern. Auch das Märchen von Snow White hat ein Happy End – allerdings nicht für die Besucher. Die Teufelsprinzessin lädt zum Tanz auf glühenden Eisenpantoffeln. Der wildromantische Eingang in die beschauliche Bergwelt trügt. Sieben Zombie-Zwerge warten bereits hinter sieben Zombie-Loren auf ihre Opfer. Schneewittchens Prinzessinnen-Optik ist längst verflogen. Weiß wie Schnee sind nur noch die Gesichter verängstigter Minenforscher. Rot wie Blut sind die Zähne durstiger Vampire und schwarz wie Ebenholz sind die knarzenden Sargdeckel im verborgenen Verlies der furchteinflößenden Märchenbraut. “Spieglein, Spieglein in der Gruft, woher kommt der Moderduft?“ Der Jäger, der Schneewittchen töten und zum Beweis ihr Herz zur Königin bringen soll, pirscht noch durch das Matterhorngebirge und wirkt, als würde nicht nur ein Opfer seinen Weg pflastern. Die heimtückische Krämerin wartet nur darauf, der nächsten Maid die Luft abzuschnüren und mit vergifteten Kämmen Unheil anzurichten. „Finger weg von saftigen Äpfeln!“ lautet die Devise bei Snow White. Wem sein Leben lieb ist, sollte der buckligen Marktfrau nicht vertrauen. Bei den Horror Nights reitet kein tapferer Prinz auf seinem edlen Ross zu Hilfe. Hier bedeutet der gläserne Sarg nur eins: Endstation!
Tausendmal schöner als der Horrortrip zu Snow White erscheint ein Dinner im chinesischen Restaurant Take Away. Doch der „Schnell-Im-Biss“ ist der Vorhof zur Hölle. Süßer Reis-Geruch muss Verwesung und Fäulnis weichen. Krude Geräusche erfüllen den Raum. Spitze Nägel kratzen über Schiefer. Schrill, grell, markdurchdringend! Das kulinarische Angebot des Asia-Snacks entpuppt sich schnell als zweifelhaftes Genussvergnügen. Das zur besten Horror Attraktion weltweit gekürte Haus ist mit neuen Schockern 2013 kaum wiederzuerkennen. Blut  tropft aus den Mundwinkeln der Bedienung, die mit irrem Blick auf ihre Gäste wartet. Oder sind es ihre nächsten Opfer? Aus der Küche hört man ein Wimmern. In enge Käfige gesperrte Katzen warten auf ihr letztes Stündlein. Ohne Gnade schwingt der Koch sein Hackebeil. Sein Anblick treibt den Angstschweiß auf die Stirn, lässt den Appetit vergehen.
Wer dem Metzger entkommt und sich mit Siebenmeilenstiefeln in die Mauern von The Villa flüchtet, begibt sich auf einen grauenvollen Exkurs in die britische Geschichte. Den Hausherren des verfallenen viktorianischen Gutshofes, einer völlig durchgeknallten Familie, sollte man nicht trauen. Doch auch aus einer Ahnengalerie des Elends blicken schaurige Wesen auf die Besucher herab. Nicht nur die Antlitze wurden in Öl gebannt, auch die geschundenen Seelen fristen ihr trauriges Dasein hinter den schweren Holzrahmen. Untote wandeln in den neugestalteten Räumen auf die Eindringlinge zu, rauben ihnen den Atem. „Sieben auf einen Streich“ prangt über einer schweren, verrosteten Tür. Die Losung lässt Böses erahnen. Die Macht der Vergangenheit legt sich wie Blei über die Gemüter. Das Verlangen, den Staub des Gemäuers hinter sich zu lassen, lässt die Gäste zurück in die Kälte der Nacht stürmen. Kurzatmig entkommen sie dem Mief vergangener Jahrhunderte. Freiheit!
Pfui! Fleischfetzen baumeln von der Decke. Die Sehnen und faserigen Muskeln glänzen. Sie sind noch warm. Die Überreste der blutigen Mahlzeit lassen erahnen, dass die Zombies nicht weit sind. DEAD Inside ist nichts für Zartbesaitete. Aus sperrigen Holzboxen wanken zähnefletschende Untote auf ihre Opfer zu. Wandelnde Kadaver und zuckende Leichen hausen in dunklen Gängen und warten nur darauf, ruckartig zuzubeißen und damit ihre Art zu reproduzieren. Im Untergrund erforschen intrigante Laborexperten die Züchtung von Zombies, injizieren deren Speichel ahnungslosen Passanten und verbannen sie nach deren Verwandlung in große Kisten, die auf dem Gelände von „DEAD Inside“ deponiert werden bis die Armee stark genug ist, die Welt zu beherrschen. Doch das Experiment misslingt. Die Versuchszombies entwickeln wahre Urkräfte und sprengen ihre Boxen. Flucht ist die einzige Rettung!
Das Siebeneck symbolisiert auf Grabsteinen die ewige Ruhe. Über den düsteren Katakomben von The Crypt prangt der Schatten des Todes. Der eisige Luftzug lässt die vermeintlichen Grabschänder schon beim Betreten der Gruft frösteln. Die Gänsehaut kommt jedoch nicht von der Kälte. Ein unangenehmer Schauer kriecht über das Rückgrat hinab zu den Beinen, lähmt die Schritte, zehrt am Verstand. Hoffnungslos gefangen im eigenen Körper taumeln die Benebelten hinab in die Tiefe. Vorbei an den Gebeinen längst Verstorbener lassen sie sich vom wehmütigen Gesang verstörter Seelen leiten.
Poröse Knochen knacken unter den schweren Schritten der Ängstlichen. Klappernde Skelette lassen immer wieder zusammenzucken. Aus den tiefen, leeren Augenhöhlen unzähliger Schädel erahnt man ein diabolisches Blitzen.
Ein grausamer Professor experimentiert hier mit dem Sekret mutierter Spinnen, das er für unheimliche Zeitreisen nutzt und damit Tote zum Leben erweckt.
The Crypt lässt Horror mit allen sieben Sinnen erleben. Man sieht das Elend der zerfallenen Leichname, hört das Knarzen unter den Schuhen, riecht den modrigen Geruch feuchter Wände, schmeckt den eigenen Angstschweiß, der sich salzig um die Mundwinkel legt, tastet sich an glitschigem Gestein entlang, orientiert sich über flackernde Grabkerzen und versucht, in der Finsternis nicht das Gleichgewicht zu verlieren.
Die Show „Horror on Ice IV“ lässt staunen und gruseln. In einer verrückten Welt der schwarzen Magie erzählt sie die tragische Geschichte von Adrienne. Morbide Zirkusluft schwebt im Raum. Eine Schwertschluckerin überwindet alle Widerstände des Körpers. Die feurige Jonglage teuflischer Dämonen trifft auf dunklen Zauber und zerbrechliche Seifenblasenkunst. Frech-frivole Travestie und grazile Kunst auf gleißenden Kufen faszinieren bei dem rockig-sündhaften Schocker-Spektakel in der Eisarena. Immer um 21.00 Uhr und um 22.30 Uhr verschmelzen Artistik, Spannung und Gesang zu einer einzigartig skurrilen Live-Show.
Immer um 23 Uhr (außer am 24.9., 20.10. sowie vom 27. – 29.10.) öffnet der „Vampire’s Club“ seine Pforten. Die sieben Todsünden laden zum Tanz! Große Schatten spiegeln sich an den Wänden des mächtigen Tempels, dumpfe Klänge werden von schrillen Schreien zerrissen.
Die „Horror Nights“ finden vom 27. September bis 2. November 2013 immer freitags und samstags sowie am 2., 3. und 20. Oktober und vom 25. Oktober bis 2. November 2013 täglich statt. Für die Vorpremiere am 24.9. gibt es limitierte Exklusiv-Tickets. Tickets für Samstage sind ausschließlich im Vorverkauf erhältlich! Alle Eintrittspreise unter www.horror-nights.de.
Der „Vampire’s Club“ ist (außer am 24.9., 20.10. sowie vom 27. – 29.10.) immer ab 23 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 7 Euro. Der Clubbesuch ist nur in Verbindung mit einem Horror Nights Ticket möglich.
Weitere Infos unter www.horror-nights.de

Erfolgreiche „Immer wieder sonntags“-Staffel geht zu Ende:Beatrice Egli und Stefan Mross feiern letzte Live-Sendung im Europa-Park

Schlager-Star Beatrice Egli mit Europa-Park Inhaber Roland Mack im Schweizer Themenbereich
Schlager-Star Beatrice Egli mit Europa-Park Inhaber Roland Mack im Schweizer Themenbereich

Am Sonntag, 25. August 2013 begrüßte Moderator und Entertainer Stefan Mross zum letzten Mal in dieser Saison seine Zuschauer und Fans live vom Festivalgelände des Europa-Park. Stefanie Hertel, Mickie Krause, Maxi Arland, Angelika Milster und weitere Größen aus Schlager und Volksmusik waren in der vierzehnten Sendung zu Gast. Den begehrten Titel des Sommerhitkönigs heimste in diesem Jahr Corinna Zollner mit ihrem Lied „Sommergfühl“ ein. Besonderes Highlight: der Auftritt des Schweizer Schlager-Stars Beatrice Egli. Vor ausverkauften Rängen präsentierte sie ihre Single „Jetzt und hier für immer“ und begeisterte das Publikum. Beatrice Egli gewann in diesem Jahr die zehnte Staffel des RTL-Formats „Deutschland sucht den Superstar“. Seitdem geht es für die junge Schweizerin steil bergauf. Ihre Single „Mein Herz“ landete in der ersten Verkaufswoche auf Platz 1 der deutschen, österreichischen und Schweizer-Singlecharts. Knapp zwei Millionen Zuschauer verfolgten am vergangenen Sonntag ihren Auftritt vor den heimischen Fernsehern. Die Sängerin zeigte sich nicht zuletzt beeindruckt vom Schauplatz des Erfolgsformats: „Schon als Kind besuchte ich mit meiner Familie einmal im Jahr den Europa-Park. Ich habe großen Respekt davor, was die Familie Mack hier mit viel Liebe zum Detail aufgebaut hat.“ Passend zum Grimm-Jahr fand auch in dieser Saison allwöchentlich die beliebte Märchenstunde in Grimms Märchenwald statt. Unter anderem nahmen Tony Marshall, Linda Hesse, Olaf Henning, Annemarie Eilfeld und Patrick Lindner auf dem rot-goldenen Thron Platz und brachten in authentischer Kulisse Kinderaugen zum Strahlen. Für all diejenigen, die die schönsten Momente noch einmal Revue passieren lassen möchten, wird am kommenden Sonntag im Ersten ein „Best-of“ ausgestrahlt. Zusammenschnitte der schönsten Szenen wecken bei Fans und Zuschauern schon jetzt die Vorfreude auf die „Immer wieder sonntags“-Staffel 2014 live aus dem Europa-Park.

Info und News rund um Rust und den Europa-Park