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15. Goldene Narrenschelle im Europa-Park an Dr. Susanne Eisenmann verliehen

Dr. Susanne Eisenmann, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, hat am 12. Februar 2020 im Europa-Park die Goldene Narrenschelle erhalten.

Für die Kultusministerin ist die Auszeichnung eine große Ehre. Die Fasnet sei „eine tolle Kultur.“ Zur Pflege des Humors hat die Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte (VSAN) die Goldene Narrenschelle in diesem Jahr bereits zum 15. Mal verliehen. 2019 wurde SC Freiburg Trainer Christian Streich ausgezeichnet.

VSAN-Präsident Roland Wehrle sieht gute Gründe für die Auszeichnung: „Dr. Susanne Eisenmann möchte sich nicht länger mit dem Amt als Kultusministerin begnügen, sondern tritt wie beim Kübelesrennen in den Wettkampf um das Amt des Ministerpräsidenten. Ihre närrische Schlitzohrigkeit und ihre kecken Aussprüche gegenüber den Grünen zeigen, wo der Hammer hängt.“

Die CDU-Spitzenkandidatin für die Landtagswahl 2021 und Herausforderin von Ministerpräsident Winfried Kretschmann bezeugt das in ihrer Rede: „Ministerpräsident Kretschmann war ja der Auffassung, dass Rechtschreibung nicht mehr so wichtig sei, weil künstliche Intelligenz in den Smartphones, Tablets und Computern dieser Welt Schreibfehler korrigieren würden. Er hat das auf Facebook nochmal untermauert und prompt „wiedergeben“ ohne E geschrieben. Da sieht man, was „Schreiben nach Hören“ auslösen kann.“ Sie ist der Meinung: „Narren gibt es überall – ob in der Politik oder in der Fasnet.“

Der Grüne Dieter Salomon ist als Laudator der Ansicht, dass es eine närrische Idee sei, Kretschmann ablösen zu wollen. Europa-Park Inhaber Roland Mack reimte: „Susanne, wird es dir gelingen, ins Haifischbecken hier zu springen? Bei den Kollegen bist du als Frau anerkannt als Rampensau. Drum könnt es keine Bessere geben, um heut die Schelle zu erheben.“

Zu den bisherigen Trägern der Goldenen Narrenschelle gehören Sparkassenpräsident Heinrich Haasis, Landtagsdirektor Hubert Wicker, EU-Kommissar Günther Oettinger, Europa-Park Inhaber Roland Mack, Frank Elstner, Tony Marshall, Landtagspräsident Guido Wolf, Dr. h.c. Wolfgang Thierse, Winfried Kretschmann, SWR Intendant Kai Gniffke, Ministerin Beate Merk, Wolfgang Bosbach, Cem Özdemir und Christian Streich.

Verliehen wird die Goldene Narrenschelle der VSAN für Narreteien im Alltag. Die VSAN, ein Zusammenschluss von 75 Narren- und Partnerzünften aus Baden-Württemberg sowie 5 Kantonen der Schweiz, wurde 1924 als älteste und traditionsreichste Narrenvereinigung in Deutschland und der angrenzenden Schweiz gegründet. Seit 2014 ist die VSAN in der nationalen Liste der immateriellen Kulturgüter eingetragen.

Dr. Susanne Eisenmann, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, erhält 15. Goldene Narrenschelle 2020 im Europa-Park

Die Verleihung der Goldenen Narrenschelle findet am Mittwoch, 12. Februar 2020, um 18 Uhr im Hotel Colosseo im Europa-Park statt. Nach SC Freiburg Trainer Christian Streich im vergangenen Jahr verleiht die Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte die Narrenschelle 2020 an die baden-württembergische Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann. Zur Pflege des Humors verleiht die Vereinigung diese besondere Ehre in diesem Jahr bereits zum 15. Mal.

In Bad Cannstatt geboren, dem diesjährigen Austragungsort des Großen Narrentreffens der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte, ist laut VSAN-Präsident Roland Wehrle Susanne Eisenmann auch ein echtes „Cannstatter Zuckerle“ und damit mit der schwäbisch-alemannischen Fastnacht vertraut. Als waschechte Cannstatterin hat Eisenmann schon, getreu der Cannstatter Kübler, so manches „politische Kübelesrennen“ bestritten. Kein Wunder also, dass sie sich nicht mehr mit dem Amt als Kultusministerin begnügen möchte, sondern wie beim Kübelesrennen in den Wettkampf um das Amt des Ministerpräsidenten tritt. Ihre närrische Schlitzohrigkeit und ihre kecken Aussprüche gegenüber den Grünen zeigen, wo der Hammer hängt. „Dies sind genug Gründe, Susanne Eisenmann diese närrische Schelle zu verpassen“, erklärt Roland Wehrle.
Zu den bisherigen Trägern der Goldenen Narrenschelle gehören Sparkassenpräsident Heinrich Haasis, Landtagsdirektor Hubert Wicker, EU-Kommissar Günther Oettinger, Europa-Park Inhaber Roland Mack, Frank Elstner, Tony Marshall, Landtagspräsident Guido Wolf, Dr. h.c. Wolfgang Thierse, Winfried Kretschmann, SWR Intendant Kai Gniffke, Ministerin Beate Merk, Wolfgang Bosbach, Cem Özdemir und Christian Streich.
Verliehen wird die Goldene Narrenschelle der VSAN für Narreteien im Alltag. Die VSAN, ein Zusammenschluss von 75 Narren- und Partnerzünften aus Baden-Württemberg sowie 5 Kantonen der Schweiz, wurde 1924 als älteste und traditionsreichste Narrenvereinigung in Deutschland und der angrenzenden Schweiz gegründet. Seit 2014 ist die VSAN in der nationalen Liste der immateriellen Kulturgüter eingetragen.

Deutschlands größter Freizeitpark weiter auf Erfolgskurs: Neuer Rekord mit über 5,7 Millionen Besuchern und größtes Investitionsvolumen in der Unternehmensgeschichte

Die Serie der Besucherrekorde hält an: Mit über 5,7 Millionen Besuchern hat der Europa-Park im Jahr 2019 die höchste Besucherzahl in seiner Unternehmensgeschichte erreicht. Hinzu kommen die Gäste in der neuen Indoor-Wasserwelt Rulantica, die Ende November eröffnet wurde. Europa-Park Inhaber Roland Mack: „Rulantica ist sehr gut gestartet und erhält hervorragende Noten. Darüber sind wir sehr froh, da die Wasserwelt Neuland für uns ist. Auch die Auslastung des im Mai neu eröffneten Hotels ‚Krønasår‘ ist mit mehr als 90 Prozent außerordentlich gut.“ 2019 war von einer äußerst intensiven Bautätigkeit und sehr hohen Investitionen geprägt − allein die Wasserwelt Rulantica und das angrenzende Hotel haben rund 180 Millionen Euro gekostet. Das ist die größte Einzelinvestition, die der Europa-Park jemals getätigt hat. Dazu kommt der Wiederaufbau des beim Brand zerstörten Skandinavischen Themenbereiches sowie die neue Fahrattraktion „Snorri Touren“.

Europa-Park wird mit Rulantica weiter zur Reisedestination

Der Europa-Park wird immer mehr zur eigenständigen Reisedestination und eröffnete als erster Betreiber in Deutschland mit Rulantica einen zweiten Freizeitpark am Standort Rust. Rulantica ist eine der größten thematisierten Indoor-Wasserwelten in ganz Europa mit 550 neu geschaffenen Arbeitsplätzen. Mit zwei Parks im Europa-Park Resort, sechs Hotels und dem Confertainment Center auf insgesamt 145 Hektar Fläche zieht Deutschlands größter Freizeitpark auch international immer mehr Gäste an und steht im Wettbewerb mit Mallorca, Griechenland oder den italienischen Seen.

Erlebnishotel „Krønasår“ eröffnet

Das sechste Erlebnishotel „Krønasår“ wurde bereits im Mai eröffnet und bildet einen wesentlichen Bestandteil der Resort-Erweiterung. Das 4-Sterne Superior Hotel ist ein Naturkundemuseum der besonderen Art und bietet eine stilvolle Unterkunft in nordischem Ambiente für bis zu 1.300 Übernachtungsgäste. Kulinarisch gibt es in mehreren nordischen Restaurants und Bars sehr viel zu entdecken.

Skandinavisches Dorf wiedereröffnet

Im Sommer wurde der Themenbereich Skandinavien nach rund einjähriger Bauzeit wieder für die Besucher eröffnet. Seit 1992 ist die nordische Halbinsel Teil von Deutschlands größtem Freizeitpark. Leckere Fischspezialitäten, die märchenhaften Türme und der beliebte weiße Hai erstrahlen in neuem Glanz. Sowohl die Hafensilhouette als auch die leichte Meeresbrise der Wasserfontänen des „Fjord Rafting“ sind die Vorboten für eine spannende Erkundungstour der nordischen Kultur. Im Herbst eröffnete mit „Snorri Touren“ eine neue Familienattraktion ihre Türen. Zusammen mit dem frechen Oktopus können sich die Besucher bei der neuen multimedialen Themenfahrt auf eine geheimnisvolle Reise über die Insel Rulantica begeben.

Erfolgsstory Winteröffnung

Für den Erfolg des Europa-Park spielt die Wintersaison eine zunehmend herausragende Rolle und bietet den Besuchern noch bis zum 06. Januar (und zusätzlich am 11. und 12. Januar) 2020 ein einzigartiges Winterwunderland. Tausende von Lichtern, 3.000 verschneite Tannenbäume und 10.000 glitzernde Christbaumkugeln verwandeln den Europa-Park in eine romantische Winterlandschaft. Shows mit rund 300 internationalen Künstlern sorgen für beste Unterhaltung. Erstklassige Artisten, Livemusik und Comedy gepaart mit kulinarischen Gaumenfreuden erleben die Besucher der „Europa-Park Dinner-Show“. Bis zum 02. Februar 2020 entführt sie die Besucher im Europa-Park Teatro über dreieinhalb Stunden in das New York der wilden 70er Jahre. Thomas Mack, geschäftsführender Gesellschafter des Europa-Park: „Es ist schön, zu sehen, dass sich das einzigartige Angebot aus Kulinarik und Show zu einem überregionalen Besuchermagnet entwickelt hat. Außerdem bin ich stolz, dass wir den Gästen ein exquisites 4-Gang-Menü von unserem 2-Sterne Koch Peter Hagen-Wiest aus dem ‚Ammolite – The Lighthouse Restaurant‘ bieten können.“

Wohlfühlwochen in den Europa-Park Hotels

Während der Europa-Park ab dem 13. Januar 2019 vorrübergehend schließt, ist die Wassererlebniswelt Rulantica das ganze Jahr geöffnet. In den parkeigenen Hotels gibt es auch in der Nebensaison weiterhin zahlreiche attraktive Angebote. Besonders beliebt: die Europa-Park Dinner-Show und die Wohlfühlwochen. Eine Kombination aus Erlebnis, Unterhaltung und Entspannung erwartet Hotel- sowie Tagesgäste. Ob Kochkurse, Brunch, Vorträge zu gesunder Ernährung, Fitness- und Verwöhnprogramme, Bier-Tastings oder Weinverkostungen der Extraklasse − die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.

Unterstützung für Ingenieure: Roland-Mack-Stipendium für drei KIT-Studierende

Drei Studierende der Fakultät für Maschinenbau des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) wurden am 16. Dezember 2019 von Europa-Park Inhaber Dr.-Ing. h.c. Roland Mack für ihre außerordentlichen Leistungen geehrt. Die jungen Ingenieure stellten ihre Bachelor-Arbeiten vor und zeigten damit, wie vielfältig und komplex zugleich der moderne Maschinenbau ist. Mit dem Roland-Mack-Stipendium erhalten die Studierenden für zwei Jahre eine finanzielle Unterstützung von 300 Euro im Monat auf ihrem Weg zum Master-Abschluss. Seit 2012 konnten sich bereits 68 Studierende über die besondere Studienbeihilfe freuen.

Dr.-Ing. h.c. Roland Mack (links) und Prof. Dr.-Ing. Carsten Proppe (rechts) freuen sich mit den drei Stipendiaten über die besondere Studienbeihilfe.

Zur Unterstützung von herausragenden Leistungen der Bachelorstudierenden der Fakultät für Maschinenbau am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), vergab der Inhaber des Europa-Park, Roland Mack, an drei Studierende das Roland-Mack- Stipendium. Er motivierte die Stipendiaten, ihren Wissensdurst nicht zu verlieren, das Erlernte im künftigen Beruf umzusetzen und sagte zudem: „In jedem Bereich unserer modernen Gesellschaft benötigen wir innovative und ehrgeizige Ingenieure. Mit gut einer Million Beschäftigten ist der Maschinen- und Anlagenbau nicht zuletzt der zweitgrößte industrielle Arbeitgeber Deutschlands und bildet damit eine der wesentlichen wirtschaftlichen Säulen unseres Landes.“

Roland Mack betonte weiterhin gegenüber den Studierenden der Fakultät für Maschinenbau des KIT, dass es essentiell sei, theoretische Inhalte auch im Berufsleben kreativ anwenden zu können: „Eine umfangreiche theoretische Ausbildung ist die Basis für den beruflichen Erfolg. Es gilt aber auch, das erlernte Wissen in der Praxis umsetzen zu können. Das Stipendium soll nicht zuletzt den Anreiz dafür geben, das theoretische Fundament zu stärken und Interesse an den zahlreichen Teilgebieten des Maschinenbaus zu wecken“, so der Europa-Park Inhaber.

Das Karlsruher Institut für Technologie freut sich sehr über die Förderinitiative von Roland Mack. „Die Stipendienverleihung ist für mich stets ein Highlight. Durch das Engagement von Unternehmern wie Dr. Roland Mack wird die besondere Begabung und Leistungsbereitschaft herausragender Studentinnen und Studenten des Karlsruher Maschinenbaus ausgezeichnet. Denn Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft benötigen dringend hervorragende Ingenieurinnen und Ingenieure.“, so Dekan Prof. Dr.-Ing. Carsten Proppe.

Zudem erhielten die zukünftigen Ingenieure und deren Professorinnen und Professoren des KIT, vor der feierlichen Übergabe der Stipendien eine ganz besondere Führung im Europa-Park. Die Gruppe bekam bei einem Blick hinter die Kulissen einen kleinen Eindruck auf mögliche zukünftige Berufsfelder. So wurden Maschinenräume, Wartungshallen und die Systemtechnik des Europa-Park vorgestellt. Die Studierenden zeigten großes Interesse an den technischen Innovationen und Entwicklungen und waren von der vielfältigen Ingenieurskunst beeindruckt.

Bei der anschließenden Feier im 4-Sterne Superior Hotel „Santa Isabel“ hob Roland Mack auch die lange Firmentradition und Familiengeschichte von Mack Rides und dem Europa-Park hervor. Zudem berichtete Andreas Schaaf, Maschinenbauabsolvent des KIT, wie sein Arbeitsalltag als Angestellter bei Mack Rides verläuft. 2012 erhielt er als einer der ersten Studierenden das Roland-Mack-Stipendium. Nach seinem Masterstudium begann er 2015 als Entwicklungsingenieur und Achterbahn-Layouter für das Stammhaus in Waldkirch zu arbeiten.

Zwischen Roland Mack und dem KIT besteht eine besondere Verbindung: Von 1969 bis 1974 studierte er selbst an der Technischen Universität Karlsruhe, dem heutigen KIT. Das Studium schloss er als Diplom-Ingenieur der Fachrichtung Allgemeiner Maschinenbau ab und war von 2003 bis 2009 Mitglied des Universitätsrats. Seit 2012 fördert er zusammen mit dem KIT besonders talentierte Studierende mit dem Roland-Mack-Stipendium auf dem Weg zum Master-Abschluss. 2013 wurde Roland Mack für sein besonderes Engagement und seinen Vorbildcharakter von der KIT-Fakultät für Maschinenbau mit der Ehrendoktorwürde ausgezeichnet.

Wettbewerb des Europarates: Zehn Gewinner besuchen den Europa-Park

Anlässlich des europäischen Tags des offenen Denkmals hat der Europarat 2019 die „European Heritage Makers Competition“ ins Leben gerufen. Der Wettbewerb richtete sich an junge Europäer im Alter von zwölf bis 18 Jahren. Im Zentrum stand dabei die Frage, was ihr europäisches Erbe sei. Von März bis Mai dieses Jahres setzten sich Teilnehmer aus 13 Nationen mit dem Thema auseinander und entwickelten ihre persönlichen Visionen hierzu. Am Ende des Wettbewerbs wurden zehn Gewinner aus sechs Ländern – darunter Georgien, Lettland, Nordmazedonien, Russland, Serbien und die Ukraine – ausgewählt.

Die Gewinner des Wettbewerbs mit dem Europa-Park Inhaber Roland Mack sowie dem beliebten Charakter Ed Euromaus.

Anfang Dezember hatte Europa-Park Inhaber Roland Mack die Sieger gemeinsam mit ihren Eltern in seiner Funktion als Sonderbotschafter des Europarates für Familien in Deutschlands größten Freizeitpark eingeladen. Im Rahmen ihres Besuchs hatten die Jugendlichen auch die Gelegenheit, sich mit dem geschäftsführenden Gesellschafter auszutauschen, der leidenschaftlicher Verteidiger der europäischen Idee ist und im Alter von zwölf Jahren selbst einen Wettbewerb des Europäischen Parlaments gewonnen hat. Im Europa-Park, dem einzigen Freizeitpark der Welt mit europäischem Themenkonzept, begeisterte die jungen Gäste ganz besonders das „Voletarium“, das sie mitnahm auf einen fantastischen Flug über Europa.